Home KategorienOnline Damage Done Fest : Die erste Bandwelle für die nach 2022 verschobene Festival-Premiere: Sick Of It All, ZSK u.v.m!

Damage Done Fest : Die erste Bandwelle für die nach 2022 verschobene Festival-Premiere: Sick Of It All, ZSK u.v.m!

by Malin Schindler

Wie kürzlich bekannt gegeben, müssen sich alle Freund*innen der ruppigeren Gangart noch bis zum Sommer des nächsten Jahres gedulden, bevor das Damage Done Fest in Hamburg seine Premiere feiern kann. Nachdem der Termin am 27.08.2022 bereits steht, ist es nun an der Zeit, den Deckel ein wenig zu lüften und die ersten bestätigten Namen rauszulassen.

Versprochen war ja, das Programm aus diesem Jahr soweit es geht auf den neuen Termin zu schieben und es mit zusätzlichen Acts noch fetter zu machen. So zeigt die erste Bandwelle eine klare Richtung an: Mit Sick Of It All kann bereits jetzt eines der dicksten Pfunde aus dem 2021er Lineup fürs kommende Jahr bestätigt werden. Ganz neu dabei sind die Berlin Skatepunks ZSK, die Anfang des Jahres mit ihrem aktuellen Album „Ende der Welt“ auf Platz 3 der deutschen Albumcharts landeten.

Neben diesen beiden Hochkarätern sind die weiteren Bestätigungen ein Mix aus dem diesjährigen Programm und schönen Ergänzungen. So ließen sie die Hamburger Rantanplan nicht lange bitten sowie die italienischen Street-Punks Los Fastidios und auch Red City Radio sagten direkt zu. Neu dabei ist die Hamburger Street Punk-Band Harbour Rebels.

Bei gleichbleibendem Ticketpreis wird 2022 gleich auf zwei Bühnen einen Tag lang der Uferpark in Wilhelmsburg auf links gezogen. Aktuell gibt es die Tagestickets noch zum günstigen Early Bird-Tarif für schlappe 59,- Euro. Wer auf noch mehr Argumente seitens der auftretenden Bands warten möchte, muss nach Ablauf des Frühbucherrabatts den regulären Preis von immer noch überaus fairen 69,- Euro investieren und bekommt dafür einen Tag mit 15 Bands auf zwei Bühnen geboten, umrahmt von Industriekultur und unmittelbar am Wasser gelegen.

Bei gleichbleibendem Ticketpreis wird 2022 gleich auf zwei Bühnen einen Tag lang der Uferpark in Wilhelmsburg auf links gezogen. Aktuell gibt es die Tagestickets noch zum günstigen Early Bird-Tarif für schlappe 59,- Euro. Wer auf noch mehr Argumente seitens der auftretenden Bands warten möchte, muss nach Ablauf des Frühbucherrabatts den regulären Preis von immer noch überaus fairen 69,- Euro investieren und bekommt dafür einen Tag mit 15 Bands auf zwei Bühnen geboten, umrahmt von Industriekultur und unmittelbar am Wasser gelegen.

Die Veranstalter Slaven und Jean-Pierre von mat.projects möchten mit diesem Festival der (Sub-)Kulturlandschaft Hamburgs eine neue Facette hinzufügen, die künftig ein fester Bestandteil der deutschen Festival-Szene werden soll und neben etablierten Bands auch vielversprechenden Newcomer*innen eine Plattform bieten möchte. Beim Standort greifen sie mit dem Uferpark Wilhelmsburg auf ein Areal zurück, das Hamburger Konzertgänger*innen auch schon diversen anderen Open Airs bekannt sein dürfte. Als gebürtigem Wilhelmsburger ist es für den Organisator Jean-Pierre darüber hinaus eine echte „Herzensangelegenheit“, das Festival in diesem Stadtteil durchzuführen: „Unser Ziel ist, die subkulturelle Szene für Hardcore, Punkrock und Ska in Wilhelmsburg mit einem jährlich wiederkehrenden Festival zu stärken.“

Neben der engen Verbindung zu Wilhelmsburg legen die Veranstalter auch großen Wert darauf, das Damage Done Fest so nachhaltig wie möglich durchzuführen. Dieser Aspekt betrifft nicht nur das Müllkonzept und die gastronomische Versorgung durch lokale Partner bei dem Festival – sondern auch die An- und Abreise der Besucher*innen, denen es so leicht wie möglich gemacht werden soll, ohne eigenes Auto zum Gelände zu kommen: „Um die Anreise per Fahrrad attraktiver zu gestalten, werden wir mit dem in Wilhelmsburg ansässigen Unternehmen ‚FahrradGarderobe‘ zusammenarbeiten“, verrät Slaven.

So liest sich das bisherige Lineup

Sick Of It All (USA)
ZSK
Los Fastidios (IT)
Rantanplan
Red City Radio
Harbour Rebels

Damage Done Fest:
VÖ: 27.08.2022
Homepage | Facebook | Instagram | mat.projects

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